Geld verdienen mit Backlinks – Mein Backlinkseller Erfahrungsbericht

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Backlinkseller - Erfahrungsbericht - Geld verdienen mit Textlinks und Backlinks

Wie einfach man mit seinem Blog im Internet Geld verdienen kann zeigt Backlinkseller. Bereits aufgrund des Namens lässt sich für so manch fortgeschrittenen Blogger schnell erkennen, dass es sich bei Backlinkseller um einen Dienstleister handelt, der sich auf den Verkauf, aber wohl eher auf das Vermieten von Backlinks spezialisiert hat.

In diesem Artikel zeige ich dir, was Backlinkseller ist, wie der Dienst funktioniert und du als Blogger mit Backlinkseller deine monatliche Blog-Einnahmen steigern kannst.

Was ist Backlinkseller?

Backlinkseller Website - Geld verdienen mit Backlinks - Backlinks kaufenBacklinkseller ist einer, wenn nicht gar der führende Textlink-Marktplatz im deutschsprachigen Raum. Das Portal vermittelt Textlink-Anzeigen auf Blogs und Webseiten. So kann der Service dazu genutzt werden, um themenrelevanten Backlinks zu erhalten. Auf der anderen Seite können Webseitenbetreiber und Blogger den Service von Backlinkseller einsetzen, monatliche kontinuierliche Einnahmen zu erzielen.

Mit Backlinkseller Geld verdienen

Backlinkseller - Textlinks verkaufen und Geld verdienen mit dem Blog
Die Registrierung bei Backlinkseller ist schnell und einfach durchgeführt.

Möchte man als Blogger mit Backlinkseller Geld verdienen, muss man sich zunächst registrieren. Die Anmeldung bei Backlinkseller ist selbstverständlich kostenlos. Nach erfolgreicher Registrierung wählt man „Textlinks anbieten“, um dort die Domain hinzuzufügen, auf welcher man mit der Integration von Backlinks Geld verdienen möchte.

Noch bevor man mit dem Ausfüllen der eigenen Seite beginnt, sollte man sich zunächst die Programmbedingungen von Backlinkseller durchgelesen haben. Denn Backlinkseller möchte hier tatsächlich auch nur relevante Webseiten und Blogs aufnehmen. Die Programmbedingungen hierzu habe ich nachfolgend zusammengefasst.

Backlinkseller Programmbedingungen für Blogger

Um Textlinks auf dem eigenen Blog über Backlinkseller anbieten zu können, müssen allerdings auch gewisse Anforderungen erfüllt sein. Diese habe ich hier zusammengefasst.

  1. Die Webseite muss SEO-relevant sein.
  2. Die Webseite muss einen inhaltlichen Mehrwert bieten.
    Beim Inhalt unterteilt Backlinkseller dieWebseiten und Blogs in zwei Kategorien: Die erste Kategorie besteht aus Webseiten, die einen Mehrwert in Form von universellen Informationen oder Dienstleistungen bereitstellen. Solche Webseiten nimmt Backlinkseller gerne in das Linknetzwerk auf.
    Die zweite Kategorie besteht aus Webseiten, die lediglich die Informationen oder Dienstleistungen von Webseiten aus der ersten Kategorie vermitteln. Damit sind zum Beispiel Tarifvergleich-Seiten gemeint, die auf den Datenbestand von check24.de o.ä. Dienste verweisen. Auch Suchmaschinen, diverse Webverzeichnisse oder Onlineshops mit Verweisen auf Amazon-Seiten gehören in diese Kategorie. Da solche Webseiten lediglich den Mehrwert von fremden Webseiten vermitteln, sind diese für Backlinkseller nicht interessant und werden auch trotz hoher SEO-Relevanz nicht aufgenommen. Dennoch sind hierbei auch Ausnahmen möglich.
  3. Die Domain muss mind. 6 Monate alt sein und ausreichend Inhalt bieten.
  4. Man kann den PHP-Code von Backlinkseller einbauen. Der Webspace muss also die PHP-Skriptsprache unterstützen.
  5. Wenn die Webseite sowohl über eine Domain die mit ‚www‘ als auch über eine Domain ohne ‚www‘ erreichbar ist, dann darf bei backlinkseller.de nur die primäre Variante eingetragen werden.
  6. Die Webseite muss eine Impressum-Seite haben.
  7. Der Webseiten-Inhalt muss auf Deutsch sein.
  8. Die Webseite darf nicht gegen deutsches Recht verstoßen oder sich mit SPAM-typischen Themen (wie z.B. Potenzmittel-Verkauf) befassen.

Webseiten die von der Teilnahme bei Backlinkseller ausgeschlossen sind:

  • Webkataloge oder Webverzeichnisse jeglicher Art.
  • Satelliten-Seiten
  • Mirror-Seiten
  • Aggregator-Seiten (wie Preisvergleich-Seiten oder Tarifvergleich-Seiten), welche auf andere Dienste/Seiten verweisen.
  • Webseiten, welche die eigentliche Bestimmung nicht erfüllen. Damit sind zum Beispiel Auktion-Dienste gemeint, die nur aus wenigen Einträgen bestehen, oder Foren, bei welchen der letzte Beitrag vor mehreren Tagen oder Wochen verfasst wurde.
  • Webseiten, die auf einem Free-Hoster basieren.
  • Suchmaschinen-Dienste oder sonstige Webprojekte, welche zum größten Teil aus nicht indexierbaren Unterseiten bestehen.
  • Inaktive Seiten mit interaktivem Inhalt. Damit sind unter anderem inaktive Blogs sowie Nachrichten-Dienste gemeint.
  • Webseiten, die technisch nicht zu unserem Konzept passen. Damit sind unter anderem Webseiten gemeint, deren Inhalte über eine HTML-Frame-Technik eingebunden sind oder deren URL eine Session-ID enthält.
  • Webseiten, die zum größten Teil aus ‚Duplicate Content‘ bestehen.
  • Webseiten ohne inhaltlichen Mehrwert oder halbherzig erstellte Seiten (z.B. Inhalt ohne sinnvolle Illustration, etc…).
  • Webseiten, die primär für Suchmaschinen erstellt wurden. Solche Seiten erkennt man z.B. am Inhalt, welcher aus überdimensioniert vielen Suchbegriffen besteht.
  • Webseiten, deren SEO-Relevanz nicht zu dem aktuellen Inhalt passt (z.B. bei gekauften Domains mit bestehender SEO-Relevanz) oder deren Inhalt bzw. Thematik sich vor kurzem geändert hat.
  • Webseiten, deren Inhalt für einen nur sehr eingeschränkten Benutzerkreis interessant ist (wie z.B. Clan-Seiten).
  • Inszenierte Webseiten (wie z.B. Fake-Onlineshops).
  • Webseiten mit überwiegend viel Werbung.

Was hier an Programmbedingungen ausgesprochen umfangreich erscheint und somit auch manch einen Blog ausschließt, hat seine Gründe. Schließlich steht auf der anderen Seite jemand, der Geld für Textlinks bezahlt.

Bei Backlinkseller Textlinks anbieten

Ist man der Auffassung die Anforderungen von Backlinkseller zu erfüllen, geht es nun darum, den eigenen Blog, bzw. die eigene Website hinzuzufügen.

Backlinkseller - Textlink anbieten - Domain hinzufügen
Mit dem eigenen Blog mit Backlinks Geld zu verdienen ist relativ einfach. Zunächst Domain hinzufügen, Anzahl an Backlinks definieren, auswählen ob DoFollow und NoFollow-Backlinks gestattet sind, Themen festlegen, als auch Ausschlusskriterien definieren.
  1. Domain
    Trage hier deinen Domainnamen ein (https://www.mein-blog.de).
  2. Anzahl an Textlinks pro Seite
    Nun wählt man die Anzahl an Textlinks aus, die pro Seite maximal eingebunden werden dürfen. Ich selbst tendiere hier zu einer Anzahl von maximal 2 Textlinks.
  3. DoFollow und NoFollow-Links
    Hier gilt es selbst nun eine Entscheidung zu treffen. Während NoFollow Backlinks keine positiven Auswirkungen auf die Zielseite haben, sind DoFollow-Links deutlich begehrter. Möchte man beispielsweise ausschließlich NoFollow-Backlinks auf seinem Blog schalten, so kann im schlimmsten Fall bedeuten, dass keine Kooperation zu Stande kommt.
  4. Themenbereiche
    Hier werden die Themenbereiche definiert, innerhalb welcher man Textlinks zulassen möchte.
  5. Nicht indexierbare Seite
    Im eigenen Impressum, oder den Datenschutzbestimmungen ein Backlink zu setzen, ist weniger hilfreich. Auch gibt es Seiten eines Blogs, auf welchen man selbst die Hoheit über die Links behalten möchte. Hier hat man die Möglichkeit diese Seiten anzugeben.

Mit dem „Speichern“-Button wird der Vorgang abgeschlossen. Nun muss man sich etwas in Geduld üben, denn Backlinkseller prüft zunächst, ob die Domain den Ansprüchen genügt. Sobald die Bestätigung vorliegt und die Domain aktiviert ist, kann man ein Codeschnipsel in seinen Blog als Plugin integrieren. Auf Backlinkseller ist hierzu eine ausführliche Anleitung, welche den Vorgang in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung beschreibt.

Einbindung & Kooperationen

Wurde die Domain seitens Backlinkseller akzeptiert, gibt es verschiedenste Möglichkeiten, den Code im eigenen Projekt zu implementieren, wie beispielsweise einen allgemeinen PHP-Code, den man selbst in einem Template hinterlegt, auf welchem später die verkauften Backlinks angezeigt werden sollen.

Zudem werden Code-Schnipsel bereitgestellt, mittels welcher man selbst, anhand einer ausführlichen Anleitung ein Plugin für Drupal, Joomla, WordPress, aber auch Foren- & Community-Systeme wie vBulletin, phpBB und das Woltlab Burning Board mit Backlinks versorgen kann.

Hat man den Code in seinen Blog eingebunden, kann es entweder schnell gehen, oder nicht. Ich würde hier zunächst etwas Geduld mitbringen und ggf. den veranschlagten Textlink-Preis in Form von Punkten nach unten reduzieren.

Nicht jede Kooperation entspricht den eigenen Erwartungen. Daher kann man bei Backlinkseller jederzeit als Blogger entscheiden, ob eine Kooperation in Frage kommt, oder man diese ablehnt, bzw. beendet. So hat man stets die volle Kontrolle darüber, zu welchen Seiten man verlinkt.

Einnahmen mit Backlinks

Was man mit Backlinks im Monat verdienen kann ist von verschiedensten Faktoren abhängig. Zunächst einmal definiert man bei Backlinkseller den monatlichen Preis, den man für einen Backlink bekommen möchte, selbst. Innerhalb des Portals wird mit Punkten gehandelt. Das bedeutet: 1.000 Punkte entsprechen 1,00 €. Möchte man für einen Backlink im Monat 10,00 € erhalten, muss man den Mindestpreis bei 10.000 Punkten ansetzen. Kommt es bei der festgelegten Punktezahl zu keiner Kooperation, sollte man sich weiter nach unten orientieren und erneut abwarten.

Kommt es zu einer Kooperation, wird diese Kooperation auf Basis der hinterlegten Einstellungen vorgenommen. Eine nachträgliche Änderung der Punktezahl wirkt sich nicht auf bereits bestehende Kooperationen aus. Daher kann ich nur dazu raten zunächst etwas hoch zu pokern. Denn mit dem Preis kann man, wenn es zu keinerlei Kooperation kommt, immer noch nach unten gehen.

Meine Erfahrungen mit Backlinkseller

Backlinkseller hatte ich in der Vergangenheit immer wieder bei Blog-Projekten im Einsatz. Die Einnahmen waren natürlich abhängig vom Thema, als auch von der Sichtbarkeit des Blogs. Über meine monatlichen Einnahmen konnte ich mich von Anfang an nicht beschweren. Gleich im ersten Monat hatte ich mit den Einnahmen über Backlinkseller knapp 60 Euro verdient. Und auch die Auszahlung verlief stets schnell.

Backlinkseller kann ich insbesondere Bloggern empfehlen, die weit über ein halbes Jahr bereits aktiv bloggen und ihren Lesern mit ihren Inhalten einen echten Mehrwert bieten.

1 KOMMENTAR

  1. Sehr schöner Artikel, ich kann Backlinkseller ebenfalls empfehlen, rate aber zur Vorsicht wegen Google. Auf allzu wichtigen Webseiten würde ich Backlinkseller nicht benutzen, aber für kleinere Projekte super geeignet.

    Über die Jahre habe ich damit nur gute Erfahrungen gemacht.

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