Start Website & Tools Blogging & WordPress WordPress Inhaltsverzeichnis für Beiträge und Seiten einrichten

WordPress Inhaltsverzeichnis für Beiträge und Seiten einrichten

WordPress Inhaltsverzeichnis für Beiträge und Seiten einrichten

Schreibt man wie ich mit dem WordPress-Blog längere Blog-Beiträge, möchte man dem Leser durch ein Inhaltsverzeichnis zeigen, auf welche Inhalte er gespannt sein kann. Das Inhaltsverzeichnis in einem Blog-Beitrag hilft jedoch nicht nur dem Leser, der dadurch auch zielgerichtet zur gewünschten Position springen kann. Auch Suchmaschinen werten diese Art der Aufbereitung positiv.

In diesem Beitrag zeige ich dir den Nutzen eines Inhaltsverzeichnisses, mit welchen WordPress-Plugins Du dies realisieren kannst und wie Du dies wirkungsvoll zum Einsatz bringst.

Inhaltsverzeichnis und dessen Nutzen für dein Blog

Ein Inhaltsverzeichnis in Blog-Artikeln ist besonders bei langen, umfangreichen Blog-Beiträgen sinnvoll. Aber auch bereits bei kürzeren Artikeln, die Zwischenüberschriften (Überschrift 2 und 3) beinhalten, bietet die Einbindung eines Inhaltsverzeichnis einen Mehrwert.

Steigende Nutzerfreundlichkeit

Vielleicht kennst du die Situation: Du suchst bei Google nach etwas, klickst eines der Suchergebnisse an und fühlst dich auf einmal von einem Blog-Artikel erschlagen, der einem Kompendium gleicht. Ohne ein Inhaltsverzeichnis, mittels welchem man schnell zur gewünschten Stelle springen kann, wählt man als Leser doch das kleinere Übel und klickt das nächste Suchergebnis an.

Und genau hier kommt die Nutzerfreundlichkeit durch das Inhaltsverzeichnis ins Spiel. Das Inhaltsverzeichnis zeigt dem Leser nicht nur strukturiert aufbereitet die Inhalte des Blog-Artikels, es ermöglicht dem Leser auch gezielt diese Inhalte auch anzusteuern. Somit ist die lästige Suche nach relevanten Inhalten hinfällig. Das macht sich übrigens auch in der Abbruchquote und Verweildauer bemerkbar. Ein Leser, der nicht auf Anhieb den gewünschten Inhalt vorfindet, sucht nicht lange, sondern bricht ab und verlässt die Seite.

Suchmaschinenoptimierung

Auch Suchmaschinen wie Google freuen sich über Inhaltsverzeichnisse in Blog-Artikeln. Und nicht nur das. Google spielt das Inhaltsverzeichnis auch in den Suchergebnissen mit aus. So können Suchende, sofern sie wollen, als es auch verstehen, direkt aus dem Suchergebnis heraus an die gewünschte Stelle des Blog-Artikels springen.

Wie das aussehen kann, zeigt beispielsweise der Blog-Artikel über die Open-Source Social-Intranet-Lösung HumHub.

Unterhalb der Meta-Description, zeigt Google Teile meines Inhaltsverzeichnisses an.
Unterhalb der Meta-Description, zeigt Google Teile meines Inhaltsverzeichnisses an.

Inhaltsverzeichnis Plugins

Es gibt eine ganze Reihe an WordPress-Plugins, mit welchen Du ein Inhaltsverzeichnis entweder vollautomatisch jedem Blog-Artikel hinzufügen, oder aber manuell durch einfügen eines Shortcodes an einer von dir gewünschten Stelle positionieren kannst. Hier stelle ich dir nicht nur die besten Inhaltsverzeichnis Plugins für deinen WordPress Blog vor, nein auch jene, die ich weniger bis gar nicht empfehlen kann.

Easy Table of Contents

Inhaltsverzeichnis, WordPress, Plugin, Easy-Table-of-Contents
WordPress Inhaltsverzeichnis mit dem Easy Table of Contents Plugin einfach und schnell realisieren.

Easy Table of Contents zählt für mich zu den besten WordPress Plugins und das obwohl es relativ wenig macht. Dennoch hatte ich mit diesem Plugin zur Integration von Inhaltsverzeichnissen in meine Blog-Beiträge eines gefunden, welches fehlerfrei läuft. Zuvor hatte ich eine ganze Reihe weiterer Plugins ausgetestet, die entweder mit einem meiner Plugins, oder aber meinem Blog-Theme nicht zusammenarbeiten wollten. Das kostenlose Plugin kann bequem und einfach über das WordPress Backend installiert, aktiviert und administriert werden.

Auch die Einstellungen, welche man im Backend vornehmen kann, sind einfach und aus meiner Sicht selbstklärend. Je nach Theme werden einem hier verschiedene Inhaltstypen angezeigt, in welchen man das Inhaltsverzeichnis automatisiert darstellen möchte. Zudem lässt sich einstellen, ab wie vielen Überschriften das Inhaltsverzeichnis in einem Blog-Beitrag geladen werden soll. Sinnvoll, wie ich finde. Denn nicht jeder Blog-Artikel ist zwangsläufig so umfangreich, als dass ein Inhaltsverzeichnis hierfür erforderlich wäre.

Wer auf Shortcodes verzichten möchte findet in jedem Artikel-Beitrag eine Meta-Box vor, über welche man die Integration des Inhaltsverzeichnis für einzelne Beiträge steuern kann. So beispielsweise auch die Anzahl der Überschriften-Ebenen, welche für den Beitrag berücksichtigt werden sollen.

Ich selbst habe mich gegen die automatische Integration des Inhaltsverzeichnisses in meinen Blog entschieden. Einerseits, weil ich das Inhaltsverzeichnis nicht in jeden Blog-Artikel integrieren möchte, andererseits aber auch, weil ich gerne die Position des Inhaltsverzeichnisses von Artikel zu Artikel selbst bestimmen möchte. Das lässt sich ganz einfach mittels eines Shortcodes vornehmen. Diesen Shortcode von Easy Table of Contents füge ich dann an der Stelle ein, an welcher ich das Inhaltsverzeichnis positioniert haben möchte.

Da es sich bei Easy Table of Contents um einen Fork von Table of Contents Plus, also eine Weiterentwicklung dessen handelt, ist ein Wechsel ganz einfach. Tatsächlich hatte ich so meine Probleme mit Table of Contents Plus, die ich mit Easy Table of Contents beheben konnte. Das Tolle daran: Da es sich um eine Weiterentwicklung handelt, wird auch der Shortcode erkannt.

Fazit Easy Table of Contents

Easy Table of Contents lohnt sich für alle, die bislang mit dem Table-of-Contents Plus gearbeitet und möglicherweise damit Probleme hatten. Das hat auch mich zum Wechsel bewegt. Denn es handelt sich hierbeit um eine Abspaltung und Weiterentwicklung des bisherigen Table-of-Contents Plus, so dass auch die Shortcodes weiterhin Gültigkeit haben.


LuckyWP Table of Contents

LuckyWP - Table of Contents - Inhaltsverzeichnis Plugin für WordPress
Das kostenlose TOC-Plugin von LuckyWP ist vielseitig, gut strukturiert und ist SEO und Gutenberg optimiert.

Das LuckyWP Table of Contents Plugin ist auf alle Fälle eine Installation wert. Es lässt sich sowohl mit dem Classic-Editor, als auch dem Gutenberg-Editor nutzen, was nach wie vor nicht jedes WordPress Plugin zu leisten vermag.

LuckyWP Table of Contents im Gutenberg-Editor
LuckyWP Table of Contents ist in den Gutenberg-Editor integriert und lässt sich darüber spielend einfach konfigurieren.

Auch im Funktionsumfang steht das Plugin gegenüber den Platzhirschen Table-of-Contents Plus, als auch Easy-Table-of-Contents in nichts nach. Ganz im Gegenteil. Hier könnte sich in absehbarer Zeit das LuckyWP Table of Contents Plugin sogar zum neuen Platzhirsch entwickeln. Das Potential ist auf alle Fälle vorhanden.

Wie auch bei den meisten anderen TOC-Plugins kann man sowohl allgemein, als auch beitragsspezifisch die Darstellung, das Layout, die Position und die Tiefe des Inhaltsverzeichnisses bestimmen.

Für künftige Blog-Projekte werde ich vermehrt auf dieses Plugin setzen.

Fazit LuckyWP Table of Contents

Das TOC-Plugin von LuckyWP bringt alles mit, was man von einem Inhaltsverzeichnis-Plugin erwarten kann. Es kann sowohl mit dem Classic-Editor, als auch dem Gutenberg-Editor genutzt werden und lässt sich einfach konfigurieren. Von meiner Seite aus eine definitive Empfehlung zur Installation.


Table-of-Contents Plus

Inhaltsverzeichnis in WordPress Beiträge integrieren mit Tabel-of-Contents Plus
Inhaltsverzeichnis in WordPress Beiträge integrieren mit Tabel-of-Contents Plus

Das WordPress-Plugin Table-of-Contents Plus ist/ war das meistbenutzte Plugin, um Inhaltsverzeichnisse in Beiträge zu integrieren. Allerdings wurde das Plugin bereits seit über 9 Monaten nicht mehr aktualisiert, was jedoch nicht immer etwas zu sagen hat. Allerdings hatte ich bereits in der Vergangenheit immer wieder Probleme damit, weshalb ich auf den Fork Easy-Table-Of-Contents umgestiegen bin.

Fazit Table-of-Contents Plus

Wenn es nach den Downloads/ Installationen geht, so ist das Plugin nach wie vor Spitzenreiter. Da es jedoch an der Weiterentwicklung mangelt und das Plugin vermehrt nicht mit anderen Plugins, als auch Themes kompatibel zu sein scheint, würde ich das Plugin persönlich nicht mehr weiterempfehlen. Wer es bereits im Einsatz und selbst mit dem Plugin Probleme hat, kann mit der Installation von Easy Table-of-Contents einen reibungslosen Wechsel vornehmen, da es sich hierbei um einen Fork von Table-of-Contents Plus handelt.


GutenTOC – Table of Content

GutenTOC Table of Content Plugin Gutenberg Editor Inhaltsverzeichnis
Das Inhaltsverzeichnis Plugin GutenTOC – Table of Content ist, wie der Name es bereits erahnen lässt, ausschließlich für den Gutenberg-Editor vorgesehen.

Wenngleich ich selbst den Gutenberg-Editor nach wie vor meide, so musste ich ihn zum Test des GutenTOC – Table of Content Plugins einsetzen. Denn das GutenTOC Plugin funktioniert nur mit dem Gutenberg-Editor. Da das Plugin vergleichsweise wenig Installationen vorwies, aber mit einer Gesamt 5 Sterne-Bewertung um die Ecke kam, war die Erwartungshaltung entsprechend hoch.

Die hohe Erwartungshaltung an das GutenTOC-Plugin erhielt nach der Installation und beim Anblick der Einstellungen bereits einen deutlichen Dämpfer.

GutenTOC Table of Content Einstellungen - Gutenberg Editor Inhaltsverzeichnis
Das GutenTOC Plugin verfügt auf über Einstellungen. Zumindest findet man unter den Einstellungen aufgeführt, das GutenTOC Plugin. Besser gesagt, genau diesen Screenshot, welchen Du hier siehst.

Wenn man unter den Einstellungen „GutenTOC“ auswählt, schmunzelt man im ersten Moment. Denn unter den Einstellungen bekommt man obigen Screenshot angezeigt. Nicht mehr und nicht weniger. Keine globalen Einstellungen, die man konfigurieren und speichern könnte. Nein, einfach nur ein Screenshot, der von einem externen Server geladen wird.

Auf den ersten Blick scheint das GutenTOC Inhaltsverzeichnis gut gelöst zu sein. Doch sobald man nicht mit dem entsprechenden Setup arbeiten möchte, weil man beispielsweise das Inhaltsverzeichnis immer eingeklappt, oder benutzerdefinierte Farben wählen möchte, beisst hier auf Granit. Da lässt sich einfach keine Vorauswahl treffen. Auch hätte ich ja gerne aus dem „Table of Content“ ein „Inhaltsverzeichnis“ gemacht. Doch selbst das lässt sich über das Frontend nicht ändern.

Fazit GutenTOC-Plugin

Für mich ein klares Pluginfür die Mülltonne, denn es kostet nur Zeit und Nerven mit jedem Beitrag erneut Customizations vornehmen zu müssen. Auch das Zumüllen des Admin-Bereiches mit einem aus meiner Sicht sinnlosen Reiter, der lediglich einen Screenshot beinhaltet, entspricht nicht meinen Vorstellungen.


Joli Table Of Contents

WPjoli - Joli - Table Of Contents - TOC - Inhaltsverzeichnis Plugin für WordPress kostenlos und kostenpflichtig
Das Joli – Table Of Contents Plugin konnte nicht überzeugen.

Joli Table Of Contents würde ich selbst nicht einsetzen wollen. Auch wenn das Backend des kostenlosen Inhaltsverzeichnis-Plugins durchaus umfangreich ist, so bringt es auch einige Einschränkungen mit, die man nur über eine kostenpflichtige Pro-Version bereinigen kann. All die kostenpflichtigen Funktionen des Joli Table Of Contents Plugins sind bei anderen kostenlosen TOC-Plugins bereits enthalten.

Warum ich das Plugin dennoch aufführe? Weil ich zeigen möchte, dass nicht jedes WordPress Plugin, in diesem Fall die kostenlose, als auch die kostenpflichtige Version, ein Mehrwert mit sich bringt. Nur weil die Backend-GUI sich optisch von anderen TOC-Plugins abhebt, rechtfertigt es nicht den jährlichen Preis von 29,99 US-Dollar.

Joli Table of Contents Plugin - Fake Testimonials - Best or Worst Plugin
3 Mal den gleichen Testimonial mit identischer Bewertung aufzuführen zeugt nicht gerade von Professionalität. Man beachte bitte die angeblichen Downloads von über 3.000.

Wenn man schon Testimonials zum bewerben seines WordPress-Plugins einsetzt, dann bitte richtig und nicht 3 mal Ronny Gunnarsson, der es als „THE BEST TABLE OF CONTENT PLUGIN FOR WORDPRESS“ anpreist.

Joli Table of Contents Plugin
Schaut man sich die Anzahl aktiver Installationen bei WordPress an, kommt man auf etwas über 200. Das bedeutet doch, dass von den angeblich über 3.000 Downloads die meisten Blogger das Plugin für untauglich empfunden haben.

Fazit Joli Table Of Contents

Auch wenn die Backend-GUI mit dem Joli TOC-Plugin vergleichsweise ansprechend und gut gelöst ist, der Funktionsumfang der kostenlosen, als auch der kostenpflichtigen Version ist eine Installation nicht wert. Denn diese kostenpflichtige Leistung ist in vielen kostenlosen TOC-Plugins bereits enthalten. Das Preis-Leistungsverhältnis für ein solches Premium-Feature ist mit jährlich 29,99 US-Dollar und dem Funktionsumfang nicht gerechtfertigt.


Inhaltsverzeichnis wirkungsvoll einsetzen

Gerade bei längeren Blog-Artikeln ist ein Inhaltsverzeichnis für den Leser sehr hilfreich. Denn so kann dieser das Inhaltsverzeichnis dazu nutzen, um an die gewünschte Stelle zu bringen.

Inhaltsverzeichnis in der Blog-Sidebar

Die meisten TOC-Plugins halten Widgets für die Sidebar bereits. So lässt sich das Inhaltsverzeichnis an der Seite mitunter sogar fixieren, so dass der Leser, über die komplette Länge des Artikels, jederzeit darauf Zugriff hat.

Vorteile

  • Das Inhaltsverzeichnis ist immer im sichtbaren Bereich

Nachteile

  • Sidebar bietet wenig Platz um ein Überschriften-Element in einer Zeile darzustellen, weshalb es hier zu Umbrüchen kommen kann..
  • Mögliche Konflikte mit anderen Sidebar-Widgets

Überschriften-Ebenen in Inhaltsverzeichnis

Normalerweise beginnt man ein Inhaltsverzeichnis ab der Überschriften-Ebene 2, da die Überschriften-Ebene nur einmal vorkommt, nämlich im Dokumenten-Titel und für ein Inhaltsverzeichnis im Blog-Artikel keinen nennenswerten Mehrwert darstellt. Die meisten Table of Content Plugins ermöglichen die Darstellung bis zur Überschriften-Ebene 6. Doch Hand aufs Herz: H2 und H3 Überschriften sind weit verbreitet. H4 Überschriften kommen weitaus weniger zum Einsatz. Und H5, H6 Überschriften finden sich in Blog-Artikeln  nahezu gar wieder.

Ich selbst mache die Anzeige von Überschriften-Ebenen nach dem Umfang des Artikels, als auch der Anzahl an Überschriften abhängig. Denn ein Inhaltsverzeichnis mit 30 Inhaltselementen im Blog-Artikel nimmt viel Raum und kann mitunter eine erschlagende Wirkung auf den Leser haben. In solchen Fällen wähle ich eine Ebene weniger.

Inhaltsverzeichnis ein- oder ausklappen

Auf die Frage, ob man das Inhaltsverzeichnis in einem Blog-Artikel ein- oder ausgeklappt darstellen sollte, kommt es sicherlich mit auf den Umfang des Inhaltsverzeichnisses an. Werden hier, wie bereits oben erwähnt, zahlreiche Inhaltselemente gelistet und möchte diese im Verzeichnis beibehalten, würde ich persönlich das Inhaltsverzeichnis zusammengeklappt ausliefern. Sie die Inhaltselemente überschaubar, weil man beispielsweise nur die Überschriften-Ebene 2 darüber abbildet, kann man das Inhaltsverzeichnis ausgeklappt darstellen. Das ist allerdings nur meine persönliche Meinung. Ob das Inhaltsverzeichnis nun ein- oder ausgeklappt dargestellt wirkt sich nicht nachteilig auf die Snippet-Darstellung in den Suchergebnissen aus.

Fazit

Nicht jeder Blog-Artikel braucht ein Inhaltsverzeichnis. Doch wenn man eines benötigt, sollte man sich für das richtige Plugin entscheiden. Nicht immer bieten kostenpflichtige Plugins einen Mehrwert, wie ich anhand des Joli TOC Plugins zeigen konnte. Und nicht immer ist das Plugin, welches am häufigsten heruntergeladen und installiert wurde das Beste! Auch die Bewertungen haben mitunter gezeigt, dass deren Wahrheitsgehalt durchaus anzuzweifeln ist.

Dennoch hoffe ich, dass ich mit diesem Artikel dir einige Impulse hab mitgeben können und würde mich über Anregungen und Feedback, gerne auch das Teilen des Beitrages sehr freuen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

*