Blog Interview - Der Leitfaden für Blogger - Ratgeber - Tipps und Tricks zur Durchführung von Interviews im Blog

Möchte man über den eigenen Blog Interviews veröffentlichen, sollte man sich im Vorfeld ausreichend über die Möglichkeiten, Techniken, Dos and Don’ts, Grundlagen der Fragestellung, als auch den kompletten Ablauf eines Interviews informieren. Denn was relativ einfach erscheint, setzt ein Maß an Professionalität voraus, um das Interesse, vielleicht sogar die Begeisterung des Interview-Partners zu wecken.

In diesem Artikel verrate ich die verschiedensten Interview-Varianten, deren Vorteile und Nachteile, als auch die Technik, welche hierfür erforderlich ist.

Interview-Partner Check

Wie heisst es so schön – Gute Planung ist die halbe Miete. Und das gilt auch vorbereitend für ein Interview. In dieser frühen Phase gilt es zunächst einmal den Grundstein zu legen, um Interviews erfolgreich durchzuführen.

Interview-Partner

Bei der Auswahl des Interview-Partners sollte man sich zunächst einmal Gedanken darüber machen, mit welcher Person und zu welchem Thema, bzw. welchem Zweck man das Interview führen möchte. Was zeichnet diese Person aus, dass man genau diese sich als Interview-Partner herauspickt?

Die Antworten auf diese Fragen dienen einerseitst dem Interview selbst, helfen einem jedoch bei der elektronischen Anfrage per E-Mail, um das Interesse zu bekunden.

Informationen sammeln

Vorbereitend für ein Interview ist man gut beraten, wenn man sich über die Person informiert, sich aber auch in den Themenbereich einarbeitet, auf welchen man im Interview einzugehen gedenkt. Denn nichts ist peinlicher, als in einem Interview seine Unkenntnis zur Schau stellen zu müssen. Niemand erwartet, dass der Interviewer dem Interviewten ebenbürtig ist. Doch Grundlagenwissen sollte schon vorhanden sein, um im Interview selbst richtig reagieren zu können.

Interview-Partner anfragen

Suche nach einer Möglichkeit den potentiellen Interview-Partner zu kontaktieren. Gibt es ein Profil auf Xing, LinkedIn, oder in anderen sozialen Netzwerken, über welche man mit der Person in Kontakt treten kann. Oder hat diese eine eigene Website, über welche man evtl. Kontaktdaten einsehen kann, bzw. seine Anfrage über ein Kontaktformular absenden kann. Auch eine Telefonnummer kann helfen, um sein Anliegen zum Ausdruck zu bringen. Ich finde, dass eine telefonische Anfrage weitaus persönlicher und wertschätzender ist, als die Anfrage per E-Mail zu senden.

Zunächst einmal gilt es anzufragen, ob seitens der Person ein Interesse für ein Interview besteht. Hierfür ist es hilfreich sich selbst, aber auch den eigenen Blog kurz vorzustellen, bevor man im nächsten Schritt erläutert aus welchen Beweggründen heraus man die Person ausgewählt und welche Themen Schwerpunkt des Interviews sein werden.

Während der Interview-Anfrage sollte man selbstverständlich erfragen, ob ein Interview per Video-Telefonie, oder in welch anderen Format es in Frage kommt. Insbesondere wenn das Video aufgezeichnet und sozialen Netzwerken veröffentlicht werden soll, ist dies im Vorfeld abzustimmen. In solchen Fällen bietet es sich zudem an, die Fragen vorab dem Interview-Partner zur Verfügung zu stellen, um sich entsprechend vorbereiten zu können.

Interview-Dauer

Die Interview-Dauer richtet sich nach der Art und Anzahl an Fragen, welche man an den Interview-Partner richtet. Während geschlossene Fragen, also Fragen, die man beispielsweise mit einem Ja und Nein beantworten kann, wenig Zeit beanspruchen, sollte man für die Beantwortung einer offenen Frage zwischen 2 und 4 Minuten einkalkulieren. Und  da sich aus den Antworten auch die ein oder andere Zusatzfrage ergibt, ist es ratsam einen zusätzlichen Puffer von 10 Minuten für diese nicht eingeplanten Zusatzfragen vorzumerken.

Erfahrungsgemäß bekommt man bei einer Interview-Dauer von 60 Minuten zwischen 12 und 16 Fragen beantwortet. Bedarf es noch eines kurzen Vorgesprächs, als auch einer Nachbereitung, ist man mit 90 Minuten auf der sicheren Seite.

Tipps für Interview-Fragen

Nachfolgende Tipps sollen dabei unterstützen, die Dos und Don’ts der Fragestellungen im Blick zu behalten, so dass das Interview von Erfolg gekrönt ist.

Tipp 1: Nicht unvorbereitet in das Interview gehen

Möchte man seinen Interview-Partner, als auch seine Besucher nicht verärgern, sollte man stets vorbereitet in das Interview starten. Das heisst, man hat im Vorfeld sich ausgiebig Gedanken zur den Fragen gemacht, hoffentlich auch ein Transcript vorbereitet, welches einem nur durch das Interview begleitet und findet dort auch vielleicht ein kleines Glossar, welches Fachbegrifflichkeiten beschreibt, die einem selbst nicht so geläufig erscheinen.

Tipp 2: Ein Interview ist kein Verhör

Ein Interview ist kein Verhör. Man sollte daher nicht ausschließlich Fragen stellen, sondern dem Interview selbst Raum zum Leben bieten. Das dankt dir sowohl dein Interview-Partner, als auch die Besucher. Denn würde man ausschließlich sich von einer Frage zur nächsten bewegen, könnte schnell der Eindruck entstehen, als wäre gar kein Interesse vorhanden.

Das lässt allerdings nur dann lösen, wenn man sich selbst mit der Thematik im Vorfeld auseinandergesetzt hat und so auf dessen Antwort nochmal gezielt eingehen kann.

Tipp 3: Keine falschen Fragen stellen

Sehr persönliche Fragen, ja gar zu kritische Fragen werden entweder gar nicht, oder nur unzureichend beantwortet. Auch Fragen, die deinem Interview-Partner möglicherweise peinlich sein könnten, bzw. diesen gar blosstellen, zählen hierzu. Solche Fragen sollte man in einem Interview erst gar nicht thematisieren.

Tipp 4: Keine Ja / Nein Fragen

Möchte man ein lebhaftes Interview führen, sollte man im Vorfeld Fragestellungen, die sich mit einem Ja oder Nein beantworten lassen, ausschließen. Stelle daher offene Fragen, die nicht einzig und allein ein Wort beinhalten. Hier einige Beispiele, um es zu veranschaulichen:

  • Ist das dein erstes Interview? (Antwort: Ja/ Nein)
  • Wie alt bist du? (Antwort: Das Alter)
  • Wie viel Zeit in der Woche verbringst du mit dem Schreiben von Blog-Artikeln? (Antwort: Anzahl an Stunden)

Mit diesen Fragestellungen wäre das Interview nicht nur sehr kurzweilig, sondern einschläfernd zugleich.

Tipp 5: Tipps und Tricks

Wenn man Experten interviewt, dann sollten Tipps und Tricks nicht fehlen. Denn Experten-Tipps sind ein Besuchermagnet. Idealerweise stellt man seinem Interview-Partner eine Frage, die ihm zuvor keine andere Person gestellt hat. Das würde die Einzigartigkeit deines Interviews unterstreichen.

Tipp 6: Reihenfolge der Fragen festlegen

Bei einem Interview sollten die Fragen immer einen möglichen Bezug zur vorherigen Frage, oder aber deren Antwort haben. Dadurch fällt es auch dem Interview-Partner leichter auf die Fragen zu reagieren und auch der Besucher hat nicht den Eindruck, als hätte man die Fragen ohne Sinn und Verstand angeordnet.

Tipp 7: Zusatzfragen festlegen

Nicht jedes Interview verläuft immer zu 100% nach Plan. Da kann es schon einmal vorkommen, dass auf die ein oder andere Frage die Antwort nicht in dem Detailgrad erfolgt, den man sich vorgestellt hat. Hier können Zusatzfragen, durch welche man dann nochmals tiefer ins Detail blicken kann, sehr hilfreich sein. Auch wenn man feststellt, dass der Interview-Partner gewissen Fragen immer auszuweichen scheint, sollte man mit Ausweichfragen die Lücken schließen. Das können beispielsweise Fragen sein, die einem weniger unangenehm erscheinen.

Tipp 8: Frühere Interviews recherchieren

Oftmals wird viel zu wenig Zeit in die Recherche für ein Interview investiert. Dabei zahlt sich diese Vorarbeit in mehrfacher Hinsicht aus. Gerade wenn man einen Experten interviewt, ist davon auszugehen, dass dies nicht sein erstes Interview ist, welches er führt. Hier kann sich durchaus ein Blick auf frühere Interviews, deren Fragen als auch deren Antworten lohnend erweisen. Einerseits kann man Fragen, auf welche der Interview-Partner in bereits anderen Interviews mehrfach die gleiche Antwort gegeben hat ausklammern, weil diese Informationen dem Leser bereits vorliegen. Andererseits kann man aber auch gezielt diese Fragen bezugnehmend auf das geführte Interview nochmals stellen, um beispielsweise auf Veränderungen einzugehen.

Tipp 9: Interviewfragen mit Mindmaps erstellen

Ich selbst nutze sehr gerne Mindmapping-Tools zur Themenzusammenstellung, als auch zur Planung der einzelnen Fragen. So lassen sich auch sehr gut die einzelnen Fragen, als auch dazugehörige Zusatzfragen visuell abbilden, um beispielsweise tiefer ins Detail eintauchen zu können.

Interview-Vartianten & Technik

Wenn du nicht gerade Reiseblogger bist und deine Interview-Partner anhand deiner geplanten Reise-Aktivitäten aussuchst, ist das Interview direkt vor Ort für die meisten Blogger aus finanzieller Sicht nicht tragbar. Welche Möglichkeiten der Durchführung eines Interviews es gibt, als auch deren Vorteile und Nachteile, habe ich hier zusammengefasst.

E-Mail & Messenger Interview

Das E-Mail-Interview ist aus meiner Sicht eine etwas altbackene und keine professionelle Variante zur Durchführung eines Interviews. Ja, gefühlt kann man diese E-Mail Interview-Anfrage nahezu jedem Experten zukommen lassen und muss dabei lediglich die Anrede und ein paar andere Kleinigkeiten austauschen. Denn aus Sicht des Interview-Partners wirkt es wenig wertschätzend, wenn man in seiner Expertenrolle auf das Beantworten eines E-Mail-Fragebogens reduziert fühlt. Denn ja, es ist dann kein Interview mehr, sondern nur eine Fragebogen, den es auszufüllen gilt.

Ein weiterer Punkt weshalb das E-Mail Interview in der Praxis durchfällt ist die Tatsache, dass Ausweichfragen und Zusatzfragen an entsprechender Stelle fehlen und man so auf den Verlauf des Interviews keinen direkten Einfluss nehmen kann.

Vorteile und Nachteile für ein E-Mail / Messenger Interview

Vorteil:

  • Sehr geringer Zeitaufwand
  • Wenig Vorbereitung

Nachteil:

  • Geringe Wertschätzung des Interview-Partners – Als Interview-Partner würde ich eine solche Anfrage aller Wahrscheinlichkeit nach ablehnen.
  • Keine Möglichkeit auf Antworten direkt mit Folgefragen weiteren Einfluss nehmen zu können
  • schlechtes Ergebnis

Telefon-Interview

Auch das Telefon würde ich für ein Interview ungern nutzen. Sicherlich kann man mit dem Telefon schnell reagieren und zielgerichtet mit Zusatzfragen die gewünschte Antwort bekommen. Doch aufgrund der Tatsache, dass heutzutage nahezu jeder mit Skype, Teams, oder Jitsu ausgerüstet ist, würde ich tatsächlich bevorzugt eines der Video-Konferenzsysteme nutzen.

Vorteile und Nachteile für das Telefon-Interview

Vorteil:

  • überschaubarer Aufwand
  • von überall aus durchführbar

Nachteil:

  • immer noch zu unpersönlich, da nur Ton und kein Bild.
  • man weiß nie, ob man 100% Aufmerksamkeit seines Interview-Partners bekommt (übrigens auch umgekehrt).

Video-Telefonie-Interview

Perfekt wäre sicherlich persönlich das Interview führen zu dürfen. Doch aufgrund Corona muss man heutzutage Kreativität beweisen und kann mit einem Video-Interview über Skype, oder MS-Teams schnell Abhilfe schaffen. Und mit Hilfe der Aufnahmefunktion kann man auch problemlos Bild und Ton aufzeichnen. Vorausgesetzt natürlich, dass der Interview-Partner hierfür das Einverständnis erteilt.

Vorteile und Nachteile für das Video-Telefonie-Interview

Vorteile:

  • 100% Aufmerksamkeit aufgrund der Video-Telefonie
  • Emotionen und Eindrücke auf Fragen, als auch durch die geäußerten Antworten sind wahrnehmbar

Nachteile:

  • besser geht nur noch das persönliche Interview vor Ort.

Ausrüstung für Video-Telefonie-Interview

Auch im Hinblick auf die Ausrüstung muss man für Video-Interviews, die man über Skype und MS-Teams führt, nicht viel Geld in Ausrüstung investieren, da diese oftmals bereits vorhanden ist.

Wer ein Notebook verwendet, verfügt üblicherweise bereits über eine integrierte Webcam, als auch die integrierten Lautsprecher, sowie ein integriertes Mikrofon. Dient die Aufnahme lediglich dazu, um diese im Nachgang über die Tastatur im Blog zu veröffentlichen, sollte diese Ausrüstung ausreichend sein. Möchte man jedoch mit gutem Ton und Bild glänzen, sollte man zumindest über den Kauf eines Headsets, evtl. auch einer externen Webcam nachdenken.

Vor Ort Interview

Zu den wohl professionellsten Interviews zählen die Real-Life Interviews, zu welchen man den Interview-Partner persönlich aufsucht. Solche Interviews werden dann in der Regel mit Kamera digital festgehalten und idealerweise beim Interview-Partner, oder man mietet Meeting-Räumlichkeiten in einem nahegelegenen Business-Hotel. Letztes hat den Vorteil, dass man hier ausreichend Zeit hat, um die technische Ausrüstung aufzubauen und im Vorfeld zu testen. Doch aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie sind solche Real-Life-Interviews in den Hintergrund gerückt. Dennoch halte ich diese, sofern es die eigene Zeit, als auch das Budget erlaubt, für die professionellste Interview-Variante.

Vorteile und Nachteile für ein vor Ort Interview

Vorteile:

  • Der persönliche Kontakt wirkt authentisch und professionell
  • Maximale Aufmerksamkeit im persönlichen Austausch

Nachteile:

  • Sowohl die Anreise, als auch ggf. Unterkunft kostet Geld
  • Gutes Filmequipment mit Licht und Ton ist nicht so preiswert
  • In Corona-Zeiten nur eingeschränkt durchführbar

Probelauf

Hat man den Interview-Ablauf inklusive aller Fragen zusammengestellt, empfehle ich zunächst einen Probelauf. Den kann man entweder mit sich selbst, oder aber einem Freund, Bekannten, oder Kollegen durchführen. Meist zeigen sich im Probelauf noch kleinere Schwachstellen und Hürden, die man aus dem Weg räumen kann. Wichtig für den Probelauf ist die Zeit. Ich selbst hatte in der Vergangenheit den Probelauf dazu genutzt, den Zeitaufwand für das Interview zu ermitteln.

Interview-Ablauf

Hat man alle Informationen über den Interview-Partner und alle Fragen zusammengetragen, geht es um den Aufbau des Interviews.

Einleitung – Start des Interviews

Wie bei einem klassischen Aufsatz, gehört zu einem Interview eine Einleitung. Mit den einleitenden Worten erörtert man kurz das Thema und stellt den Interview-Partner vor. Dann geht die Überleitung zur Person selbst, die dann meist mit einer der nachfolgenden Eröffnungsfragen das Interview beginnen lässt.

  1. Stelle dich und deine Person kurz vor?
  2. Wer bist du?
  3. Was machst du?
  4. Was fasziniert dich an Thema x?

Hat man die initiale Vorstellung erst einmal geschafft, hat sich meist auch die erste Anspannung und Nervosität etwas gelegt.

Hauptteil – Das Interview selbst

Möchte man ein Interview lebendig gestalten, hilft es zunächst eine Situation zu beschreiben, an welche man die dazugehörige Frage hängt. So baut man Schritt für Schritte eine vollständige Story, welche durch die Antworten vervollständigt wird.

Schluss – Fazit und Dank

Das Ende des Interview kann man beispielsweise dazu nutzen, nochmals die wesentlichen Kernaussagen des Interview zusammenfassen. Auch ein Fazit aus den Erkenntnissen, kann hier getroffen werden. Eines darf jedoch keinesfalls Fehlen, dem Interview-Partner Dank für dessen Einblicke auszusprechen.

Interview im Blog veröffentlichen

Hat man das Interview erfolgreich gemeistert, geht es ans Eingemachte. Denn nun müssen Fragen und Antworten den Weg in einen neuen Blog-Artikel finden.

Selbstverständlich sollte man nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, d. h. nicht sofort das Interview beginnen. Zunächst sollte man mit einleitenden Worten beginnen und den Themenschwerpunkt in Szene zu setzen, bevor dann die Überleitung auf den Interview-Partner geht.

Dann kann es auch schon losgehen mit dem Interview-Dialog. Liegen Fotos vom Interview-Partner vor und hat dieser auch sein Einverständnis erteilt, dass diese mit veröffentlicht werden dürfen, setz diese gut in Szene. Ich selbst finde nichts schlimmer, als ausnahmslos Fragen und Antworten zu lesen. So wirkt ein gedrucktes Interview gleich etwas lebendiger. Auch kann man hier einen Screenshot des Video-Mitschnittes vornehmen, um so auch beide Parteien während des Interviews zu zeigen. Das zeigt auch dem Leser, dass dieses Interview nicht auf Basis einer E-Mail-Kommunikation erfolgte.

Bevor man im Blog nun den Button „Veröffentlichen“ klickt, sollte man unbedingt dem Interview-Partner einen Korrekturabzug dessen per E-Mail zukommen lassen. So hat dieser die Möglichkeit noch Wünsche zur Nachbesserung zu äußern und das Interview zur Veröffentlichung freizugeben.

Interview teilen

Hat man den Blog-Artikel mit dem Interview erst einmal veröffentlicht, ist noch nicht an ein entspanntes Zurücklehnen zu denken. Nun gilt es das Interview in sozialen Netzwerken, wie Facebook, Twitter, vielleicht auch Xing und LinkedIn zu teilen.

Glück verdoppelt sich bekanntlich, wenn man es teilt. Also lasse deinen Interview-Partner das wissen, indem du ihm eine E-Mail mit Link zum Interview zukommen lässt und ihm zeigst, in welchen Netzwerken du dies bereits geteilt hast. Das führt oftmals dazu, dass der Interview-Partner dies über seine Kanäle in sozialen Netzwerken teilt und man so neue Besucherquellen erschließt.

Fazit

Mit Interviews, die man auf seinem Blog veröffentlicht, steigert man gleichzeitig auch die Besucherzahlen – wenn man es richtig anstellt. Der Zeitaufwand zur Vorbereitung, Durchführung, als auch der Nachbereitung des Interviews ist nicht ganz unerheblich. Und die Zeit gilt es auch aufzubringen, möchte man eine gute Qualität abliefern. Schließlich ist es doch nur wertschätzend dem Interview-Partner gegenüber, dass man selbst hohe Ansprüche in die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Interviews investiert, um zum Schluss ein Top-Ergebnis präsentieren zu können.

Welche Erfahrungen habt ihr mit der Durchführung von Interviews gesammelt und was sind eure Tipps, durch welche man sich mit einem Interview in seinem Blog abheben kann?

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